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Harmonisierung der Informatik in der Strafjustiz

F L A S H  No. 3


17. Dezember 2018



Liebe Leserin, lieber Leser 

Immer häufiger kommunizieren wir im privaten und geschäftlichen Umfeld ohne Papier. Auch der elektronische Rechtsverkehr zwischen und mit den Behörden nimmt stetig zu. 

In den vergangenen Monaten hat das Programm «Harmonisierung der Informatik in der Strafjustiz» wichtige Weichen gestellt, um in naher Zukunft einer grossen Zahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Strafverfolgungsbehörden, an den Gerichten und im Strafvollzug sowie in der Anwaltschaft die Arbeit mit elektronischen Akten zu ermöglichen und ein Interagieren ohne Papier zu gewährleisten. 

Die neuen Instrumente und damit einhergehend die neuen Abläufe sehe ich als grosse Herausforderung und Chance zugleich. Von diesem Wandel bin ich sowohl in meiner täglichen Arbeit als Jurist wie auch als Kader betroffen und gefordert. Einerseits indem ich die Entwicklungen mitgestalte und anderseits indem ich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den zukünftigen elektronischen Arbeitsplatz und die neuen Arbeitsweisen vorbereite und begleite. 

Dieser Transformationsprozess geht nicht von heute auf morgen. Der Erfolg hängt immer von uns, unserer Leistungsbereitschaft und Motivation ab, die Veränderungen anzunehmen und umzusetzen. Ich lade Sie daher ein, sich aktiv und konstruktiv-kritisch einzubringen und mit einer gehörigen Portion «Gwunder» auf die neuen Themen einzulassen. 

Ihnen und Ihren Angehörigen wünsche ich besinnliche Weihnachtstage und ein gutes neues Jahr, Gesundheit und viele erfreuliche Momente. 



Freundliche Grüsse

lic. iur. Alberto Fabbri,
Erster Staatsanwalt Kanton Basel-Stadt
Vorsitzender der HIS-Programmleitung
Justitia 4.0: Die Fachgruppen nehmen Gestalt an

Ein gemeinsames Vorhaben der Schweizer Gerichte mit den Straf- und Justizvollzugsbehörden

"Frühe Einbindung der Betroffenen / Interessensvertreter. Proaktive, transparente Kommunikation über Ziele, Vorgehen und anstehende Veränderungen. Berücksichtigung von Feedback."

Wie setzten wir dieses Ziel um?

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Projekt VideoKonferenz

Vor mehr als 2 Jahren hat HIS ein Empfehlungsschreiben zur Einführung von VideoKonferenz an die Kantone und deren Strafverfolgungsbehörden versandt. Nach einer gewissen ruhigen Phase kommt nun etwas Bewegung in diese Aktivität. 

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Projekt Vorgangsbearbeitung (Evolution eCH0051)

Das Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben der Programme HIS und HPi. 

Das Projekt Vorgangsbearbeitung hat das Ziel, den Datenaustausch zwischen den Straf- und Justizvollzugsbehörden so weiterzuentwickeln, dass eine durchgängig medienbruchfreie Datenübermittlung zwischen den beteiligten Behörden und Registern in alle Richtungen sichergestellt ist.

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 "Die Zukunft hängt davon ab was wir heute tun." Mahatma Gandhi

Ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen.

Für die kommenden Feiertage wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie eine schöne und friedliche Zeit sowie einen guten Start ins neue Jahr.


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